Kompetenzen

Sportliche Aktivität ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Lebensstils. Im Rahmen seiner sportmedizinischen Betreuung begleitet Dr. Rembeck sowohl internationale Spitzensportler als auch engagierte Freizeitsportler. Die Sporthorthopädie bildet das Fundament seiner Arbeit. Durch die langjährige und intensive Betreuung im Profisport verfügt Dr. Rembeck über eine fundierte Basis in der Hochleistungsmedizin. Die dort gewonnenen Erkenntnisse und Standards sind wegweisend für sein gesamtes Behandlungsspektrum:
Ableitung moderner Therapien: Innovative Behandlungsansätze aus dem Profisektor werden direkt auf die Therapie für Hobbysportler übertragen.
Präzise Diagnostik: Um Verletzungen frühzeitig zu erkennen und fachgerecht zu behandeln, setzt Dr. Rembeck auf modernste diagnostische Verfahren.
Individuelle Rehabilitation: Neben der Akutbehandlung spielt eine exakt abgestimmte Rehabilitation eine entscheidende Rolle für den Heilungserfolg

Das Kniegelenk ist ein komplex aufgebautes Gelenk. Muskeln, Bänder, Sehnen, Kapsel, Meniskus, Knorpel und Knochen arbeiten eng zusammen und ermöglichen sowohl Stabilität als auch Beweglichkeit. Kommt es durch Abnutzung, Fehlbelastung oder Verletzungen zu Störungen dieses Zusammenspiels, können Beschwerden entstehen. Dr. Rembeck ist auf die Behandlung von Knieerkrankungen spezialisiert und verfügt über umfangreiche Erfahrung auf diesem Gebiet, diese ergibt sich aus rund 40.000 Knieoperationen aus den letzten dreißig Jahren. Dabei gilt: Eine Operation ist nicht in jedem Fall erforderlich. Viele Knieprobleme lassen sich mit modernen konservativen Behandlungsmethoden erfolgreich therapieren. Wenn ein operativer Eingriff notwendig ist, erfolgt dieser in der Regel minimalinvasiv und mit hoher Präzision. Ziel ist es, die Funktion des Gelenks möglichst schnell wiederherzustellen und Beschwerden zu lindern.

Alle Gelenke unterliegen im Laufe des Lebens altersbedingten Veränderungen. Diese Veränderungen beginnen nach Abschluss des Wachstums und sind zunächst ein normaler Prozess, der noch nicht als Arthrose gilt. Erst wenn diese Veränderungen Beschwerden verursachen, spricht man medizinisch von Arthrose. Bei Arthrose nutzt sich der Gelenkknorpel ab, der die Gelenkflächen bedeckt. Dieser Knorpel erfüllt wichtige Funktionen:
Die Oberfläche gewährleistet eine reibungslose, reibungsarme Bewegung.
Er ist widerstandsfähig gegen Belastungen, beispielsweise bei Sprüngen oder abrupten Bewegungen.
Er wirkt als Stoßdämpfer und schützt die darunterliegenden Knochen.
Darüber hinaus ist er so beschaffen, dass er viele Jahre lang widerstandsfähig bleibt.
Wenn diese Eigenschaften beeinträchtigt sind, spricht man von Gelenkverschleiß. Dieser geht oft mit Beschwerden einher, auch wenn nicht immer Schmerzen auftreten. In diesem Stadium liegt Arthrose vor.

Knorpelschäden gehören zu den häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Im Laufe des Lebens sind viele Menschen davon betroffen, da der altersbedingte Verschleiß des Gelenkknorpels ein natürlicher Prozess ist. Auch jüngere, körperlich aktive Menschen können bereits frühzeitig einen Knorpelschaden entwickeln. Wird ein Knorpelschaden rechtzeitig erkannt, bestehen gute Behandlungsmöglichkeiten. Ziel der Therapie ist es, Beschwerden zu lindern und Folgeschäden möglichst lange hinauszuzögern. Eine wichtige Grundlage dafür ist die Kombination aus ärztlicher Erfahrung und dem Einsatz moderner medizinischer Verfahren.